Charles Dickens fragte einmal:

Gibt es schließlich eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?

Ich finde: Nein. Wenn (Selbst-)liebe und Humor auf der Strecke bleiben, dann mündet auch die persönliche Weiterentwicklung in einer Sackgasse. Bei aller Disziplin, kritischer Selbstreflexion und Schattenarbeit dürfen Leichtigkeit, (Selbst-)liebe, eine Prise gesunde Selbstironie und der Spaß am menschlichen Dasein nicht zu kurz kommen. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Und entsprechend lebe und arbeite ich auch.


warum coaching?

Ich glaube daran, dass alles, was wir in unserem Leben erleben und jede Entscheidung, die wir treffen, einen Sinn ergibt. Wenn wir annehmen, dass wir heute gut sind, wie wir sind, dann war auch unser Leben bis hierher "richtig". Denn es hat uns ja genau an diesen Punkt gebracht. Ebenso sehe ich das auch in Bezug auf berufliche Entscheidungen und Etappen, die - wie in meinem Fall - von außen betrachtet nicht zwangsläufig in einer perfekten linearen Abfolge aufeinander aufbauen müssen, um uns dahin zu bringen, wo wir hingehören...

 

Ursprünglich komme ich beruflich  aus einer ganz anderen "Ecke". Nach dem Studium der Germanistischen Sprachwissenschaften, der Soziologie und der Kunst- und Medienwissenschaften war ich lange Jahre als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, als Projektleiterin im Agenturbereich sowie als Texterin und zuletzt als Pressesprecherin tätig. Ein Burnout stellte sich im Nachhinein als der "notwendige" Wendepunkt heraus, an dem ich begonnen habe, mich intensiv mit mir und meinen Wünschen auseinanderzusetzen. In der Beschäftigung mit Meditation, spirituellen Themen und der Beziehung zu mir selbst begann ich dann, mich in eben diesen Bereichen fortzubilden, um nun andere Menschen dabei zu begleiten, (wieder) zu sich selbst zu finden.

 

Bei aller Diversität gibt es jedoch eine Frage, die mich beständig beschäftigt - und zwar als Soziologin, als Tochter, als Mutter, als Medienwissenschaftlerin, als Feministin und als spirituelle Frau: Wie schaffen wir Frauen es, uns im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Normen und Erwartungen, kollektivem und individuellem Trauma, Feminismus, Spiritualität, Mutterschaft, modernem Lifestyle und beruflicher Erfüllung zurechtfinden, ohne uns selbst zu verlieren? Wie können wir uns von all diesen äußeren Bildern, Erwartungen, Zuschreibungen befreien, um uns überhaupt selbst zu finden? Welche Wege und Methoden können uns dabei helfen, zurück in unsere weibliche Stärke zu finden? Und vor allem: Was können wir dafür tun, Vorbilder für die heranwachsende Generation zu sein? Als Freundinnen. Als Mütter. Als Frauen, die sich in ihrer Weiblichkeit zeigen in dieser Gesellschaft?

 

Die Antworten, die ich für mich gefunden habe, gebe ich in meinen Coachings weiter. Und bin weiterhin Forschende auf diesem spannenden Gebiet.


Wie ich arbeite:


In der Begleitung meiner KlientInnen integriere ich neben den Kenntnissen aus meiner Arbeit als Selbstliebe-Trainerin vor allem Methoden und Tools aus dem spirituellen Coaching (Elevation-Coach, zertifiziert bei Bahar Yilmaz und Jeffrey Kastenmüller), Erfahrungen aus der Aufstellungsarbeit sowie maßgeblich auch meine eigene Lebenserfahrung.

 

In meinem privaten Leben spielt die regelmäßige Meditationspraxis eine große Rolle. Und auch in meinen Gruppenkursen und Coachings nimmt Meditation eine wichtige Stellung ein. Die Integration eines Coaching-Themas in der Meditation / Trance ist ein sehr kraftvoller Weg, um Entwicklung und Transformation nicht nur kognitiv zu durchlaufen, sondern auf einer emotional-körperlichen Ebene tief zu verankern und erlebbar zu machen.


das ist mir wichtig:

Ich bin davon überzeugt, dass wir nur dann eine Chance haben, unser Leben in Einklang mit unserem Herzen zu leben, wenn wir aufhören, uns einlullen zu lassen. Wenn wir uns aus der (Selbst-) hypnose holen. Wenn wir aufhören, andere für unser Lebensglück verantwortlich zu machen. Dann öffnet sich der Weg und wir können erkennen, wer wir sind. Was wir lieben. Wie wir leben wollen. Und wozu wir tatsächlich imstande sind, wenn wir aufhören, unsere Energie in die Erfüllung fremder Erwartungen zu stecken oder darein, uns selbst klein zu halten.

 

Ich gelange immer mehr zu der Überzeugung, dass Selbstliebe der zentrale Schlüssel ist, um so ziemlich jedes unserer Probleme aufzulösen. Deshalb schwingt dieses Thema bei all meinen Kursen und Coachings mit.

 

Das Thema Selbstliebe geht für mich Hand in Hand mit der Frage, wie wir als Menschen das Maximum unserer Menschlichkeit und unserer Lebenskraft hier auf der Erde entfalten können. Denn wenn wir einmal erkannt haben, wie kostbar dieses Leben ist, dann ist die Entscheidung für Selbstliebe und der Weg in die ultimative Lebenskraft nur eine logische Konsequenz.




Hier noch ein wichtiger HINWEIS: Meine Coaching-Methoden und Meditationen ersetzen KEINE ärztliche Therapie (klassische Medizin / Psychotherapie). Wenn du dich gesundheitlich (körperlich oder geistig-seelisch) in einer kritischen Phase befindst, dann wende dich bitte an einen Arzt / Therapeuten.


Ergänzend dazu kann sich ein Coaching, bzw. die Meditation allerdings äußerst bereichernd auf deinen Zustand auswirken.

Als präventive Maßnahme ist Meditation nachgewiesenermaßen äußerst kraftvoll - sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit betreffend.